1. Vom Bauchgefühl zu verlässlichen Daten: Vor AssessFirst stützte sich der Prozess auf fundierte technische Interviews, aber auch auf viel Intuition. Ziel war es nicht, diesen Instinkt zu eliminieren, sondern ihn durch eine zuverlässigere Einschätzung der Profile zu ergänzen. In einer Beraterrolle sind Soft Skills entscheidend: Anpassungsfähigkeit, Kundenbeziehungen, Umgang mit Ambiguität. AssessFirst ermöglichte es, Profile mit hohem Misserfolgsrisiko sowie solche mit großem Erfolgspotenzial sofort zu identifizieren, weit über das hinaus, was ein Lebenslauf oder ein erstes Vorstellungsgespräch hätte offenbaren können.
2. Ein prädiktives Modell, das auf die Realität von Delaware zugeschnitten ist: Der Aufbau des prädiktiven Modells erfolgte nicht isoliert. Delaware arbeitete eng mit seinem HR-Entwicklungsteam und den AssessFirst-Teams zusammen und bezog dann direkt seine Manager ein, um sicherzustellen, dass die ausgewählten Kriterien wirklich das widerspiegelten, was sie in einem Junior-Profil suchten. Jedes Jahr während der Einstellung von Junioren strukturiert AssessFirst die endgültige Entscheidung, zusätzlich zu den Bewertungen der Manager.
3. Ein Tool, das sich über den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus erstreckt: Was Delaware überraschte, war die natürliche Ausweitung der Anwendungsfälle. AssessFirst wird heute weit über die Einstellung hinaus eingesetzt: in Teambuilding-Sitzungen, um die Teamdynamik zu verstehen, in Management-Settings, um einer Führungskraft zu helfen, besser zu verstehen, wie ein Teammitglied agiert, oder um Karriereentscheidungen zu leiten. Die Bewertung wird sogar ein Jahr nach dem Eintritt intern wiederholt, da sich Mitarbeiter weiterentwickeln, und die Verfolgung dieser Entwicklung im Laufe der Zeit einen echten Wert für die Unterstützung von Karrierewegen hat.
4. Schulung von Managern: der Multiplikatoreffekt: Die Unterstützung von AssessFirst ermöglichte es den HR-Teams, so umfassend in der Interpretation der Ergebnisse geschult zu werden, dass sie anschließend Manager intern schulen, Best Practices teilen und AssessFirst zu einem gemeinsamen Tool statt zu einem isolierten HR-Instrument machen konnten. Dieser Wissenstransfer ist es, der das Tool in die tägliche Praxis integriert.



