1. Ein Tool im Mittelpunkt von Karriereentwicklungsgesprächen: Personalverantwortliche bei Bouygues Bâtiment France laden Mitarbeitende ein, AssessFirst vor ihrem Karriereentwicklungsgespräch auszufüllen. Diese Vorbereitung verändert die Art des Gesprächs: Es geht nicht mehr nur um die Themen, die der Mitarbeitende im Kopf hatte, sondern um ein viel breiteres Spektrum – Stärken, Entwicklungsbereiche, Arbeitsweisen. Für HR Business Partner bietet es eine konkrete Unterstützung, die ein tieferes, faktenbasiertes Feedback ermöglicht und die Vertrauensbeziehung zum Mitarbeitenden stärkt.
2. Ein Beschleuniger für Talententwicklungsprogramme: Über individuelle Gespräche hinaus ist AssessFirst in Entwicklungsprogramme für Mitarbeitende mit hohem Potenzial integriert – wie zum Beispiel Les Opérationnelles, das Frauen von Bouygues Bâtiment France rund um ihre berufliche und persönliche Entwicklung zusammenbringt. In diesem Rahmen schafft die Ergebnisbesprechung einen seltenen Raum für Austausch: tiefgründig, manchmal intim, der den Teilnehmenden die Schlüssel an die Hand gibt, um besser zu verstehen, wie sie agieren, was sie antreibt und worauf sie achten sollten.
3. Von der Selbsterkenntnis zur beruflichen Projektion: Was Mitarbeitende aus AssessFirst mitnehmen, ist vor allem das, was sie über sich selbst lernen. Die Ergebnisse bestätigen Intuitionen oder eröffnen Perspektiven, die sie bisher nicht in Betracht gezogen hatten. Dieses tiefere Selbstverständnis führt zu greifbaren Ergebnissen: besser vorbereitete Gespräche mit ihrer Führungskraft, fundiertere Karriereplanungen und berufliche Entscheidungen, die besser zu ihrer Persönlichkeit passen.
4. Schulung und Einarbeitung von HR Business Partnern: der Schlüssel zum Erfolg: Die Skalierung eines Tools wie AssessFirst beginnt damit, Vertrauen bei den Personalverantwortlichen aufzubauen, die es nutzen. Bouygues Bâtiment France investierte in Debriefing-Schulungen, damit jeder HR Business Partner sich sicher und kompetent fühlt und aussagekräftige Gespräche führen kann. Der nächste Schritt ist die Einbindung der Führungskräfte – sie zu Befürwortern zu machen und den Ansatz so darzustellen, wie er wirklich ist: eine Entwicklungschance, keine Bewertung.



