Mitarbeiterfluktuation bereits bei der Einstellung antizipieren.
Bei bestimmten Positionen ist die Mitarbeiterfluktuation nicht nur ein HR-Thema: Sie ist auch eine geschäftliche, managementbezogene und wirtschaftliche Herausforderung.
Wenn eine Einstellung nicht zu einer Festanstellung oder langfristigen Stabilisierung führt, sind die Auswirkungen unmittelbar:
- Wiederholung der Rekrutierungen,
- Überlastung der Teams,
- Verlust von Managementzeit,
- direkte und indirekte Kosten.
Die Herausforderung: Einstellungen absichern, indem frühzeitig die Profile identifiziert werden, die am wahrscheinlichsten erfolgreich sein und bleiben werden.
Ein Berufsmodell für intelligente Rekrutierung.
Die untersuchten Crédit Agricole-Einheiten haben mit AssessFirst prädiktive Modelle erstellt, die speziell den analysierten Positionen gewidmet sind.
Diese Modelle wurden auf Basis folgender Elemente entwickelt:
- der internen HR-Expertise,
- und der Kriterien, die die mit dem Erfolg in der Funktion verbundenen Kompetenzen, Verhaltensweisen und Motivationen möglichst genau widerspiegeln.
Ziel: die Gesamtleistung der Modelle zu bewerten, indem ihre Fähigkeit gemessen wird, die Festanstellung vorherzusagen und das Risiko der Mitarbeiterfluktuation zu antizipieren, basierend auf realen Daten zur Rekrutierung und zur Nachverfolgung im Job.
Bessere Einstellungen, verstärkte Leistung.
Die Analyse zeigt eine klare Korrelation zwischen dem Fit-Score und der Austrittswahrscheinlichkeit.
- Von den Kandidaten mit einem Fit unter 50 wurden 40 % nicht festangestellt.
- Für Profile mit einem Fit über 60 sinkt diese Zahl auf 12 %.
Operative Schlussfolgerung: Je besser der Kandidat mit den Kriterien der Position übereinstimmt, desto größer sind seine Chancen, langfristig zu bleiben.
Umgekehrt sind Profile mit geringem Fit stärker der Mitarbeiterfluktuation ausgesetzt.
Erhebliche Einsparungen dank prädiktiver Rekrutierung.
Die Studie zeigt die direkte wirtschaftliche Auswirkung eines prädiktiven Ansatzes bei Einstellungsentscheidungen im Vergleich zu einem Referenzszenario basierend auf einer Benchmark-Mitarbeiterfluktuation von 35 %.
Bei den analysierten Crédit Agricole-Einheiten:
- Wurde die Mitarbeiterfluktuation durchschnittlich um 24 % reduziert,
- was einen geschätzten durchschnittlichen Jahresgewinn von 264.000 € generiert.
Wenn die Modelle ihr volles Potenzial ausschöpfen (Ziel-Mitarbeiterfluktuation von 12 %):
- könnte der durchschnittliche wirtschaftliche Gewinn 552.000 € pro Jahr erreichen.
Diese Ergebnisse bestätigen, dass die Integration von Fit-Scores in die Rekrutierung einen Hebel für wirtschaftliche Leistung darstellt.
Eine ansprechende Erfahrung mit hoher Wirkung bieten.
Neben der Leistung ermöglicht AssessFirst auch eine Verbesserung der Kandidatenerfahrung.
In dieser Studie:
- Erhält die Plattform eine Durchschnittsbewertung von 4,7/5,
- 78 % der Kandidaten vergeben im Durchschnitt eine perfekte Note von 5/5,
- und 99 % der Kandidaten schließen im Durchschnitt den Prozess ab, indem sie die 3 Bewertungen absolvieren.
Diese Ergebnisse bestätigen die Fähigkeit von AssessFirst, eine reibungslose und ansprechende Erfahrung zu bieten und gleichzeitig zuverlässige Daten zu gewährleisten, um Einstellungsentscheidungen abzusichern.
Rekrutierung in einen nachhaltigen Hebel für HR-Leistung verwandeln.
Diese Studie zeigt die konkreten Auswirkungen einer prädiktiven Rekrutierung basierend auf den AssessFirst Fit-Scores.
Sie zeigt, dass selbst bei einem jährlichen Volumen von 200 Einstellungen die generierten Vorteile die Kosten der Lösung bei Weitem übersteigen.
Im analysierten Fall:
- 264.000 € geschätzter durchschnittlicher Gewinn für ein Jahresabonnement von 17.835 €,
- das entspricht fast 15x den Kosten der Lösung.
Und wenn das Modell sein volles Potenzial ausschöpft:
- könnte der Gewinn 552.000 € erreichen,
- das entspricht mehr als 30x den Kosten des Abonnements.



