Retail & Hospitality

250 - 5000 Mitarbeiter

Biscuits Bouvard

„Die Idee war, ein internes Werkzeug zu haben, um unsere Entscheidungen zu objektivieren und unsere Auswahl zu untermauern.“

Bei Biscuits Bouvard, einer Industriegruppe mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden, basierten Rekrutierungs- und Bewertungsentscheidungen hauptsächlich auf Vorstellungsgesprächen und ausgelagerten Assessments. Dieser Ansatz setzte das Unternehmen einem hohen Risiko von Fehlbesetzungen, Abhängigkeit von Beratungsunternehmen und einem Mangel an Objektivität aus, der gegenüber Führungskräften schwer zu verteidigen war. Die Gruppe entschied sich, die Bewertung intern durchzuführen, um ihre HR-Entscheidungen abzusichern, ihre Praktiken zu harmonisieren und an Autonomie zu gewinnen. Mit AssessFirst hat Biscuits Bouvard die Grundlagen für eine zuverlässigere Entscheidungsfindung gelegt, die mit Führungskräften geteilt wird und langfristig für Rekrutierung, interne Mobilität und Talentmanagement nutzbar ist.

75%

Zeitersparnis

60%

Effizienter

Laurie Zanon

Personalleiterin @Biscuits Bouvard

Wenn Einstellungsentscheidungen zu einem Geschäftsrisiko werden.

Vor AssessFirst war die Bewertung bei Biscuits Bouvard weder strukturiert noch intern verankert.

Einstellungsentscheidungen mit hoher Tragweite basierten hauptsächlich auf Vorstellungsgesprächen, mit gelegentlichen Assessments durch externe Berater.

In diesem Kontext trug jede Einstellung ein Risiko: Fehlbesetzungen, Mismatches zwischen Stelle und Kandidatenprofil, schwer zu objektivierende oder gegenüber Führungskräften zu rechtfertigende Entscheidungen.

Auf der Ebene eines Industriekonzerns haben diese personellen Risiken direkte und indirekte Kosten: Leistung, HR-Glaubwürdigkeit und Teamstabilität.

Der Moment, in dem Entscheidungen ohne Werkzeuge zu riskant wurden.

Mehrere Signale machten einen Wandel im Ansatz erforderlich:

  • der Wunsch, die Rekrutierung insbesondere für Zentralfunktionen zu professionalisieren,
  • die Notwendigkeit, Entscheidungen über Führungspositionen zu objektivieren,
  • das Ziel, mittelfristig interne Mobilität und People Reviews zu strukturieren,
  • die Grenzen einer kostspieligen und nicht skalierbaren Auslagerung.

Der Konzern konnte es sich nicht mehr leisten, sich bei Entscheidungen mit langfristigen Auswirkungen auf das Unternehmen allein auf Intuition zu verlassen.

Zuverlässigere, gemeinsam getragene und vertretbare Entscheidungen.

Mit AssessFirst hat Biscuits Bouvard die Bewertung internalisiert, um sie zu einem echten Entscheidungsunterstützungsinstrument zu machen. Die Ergebnisse helfen dabei, den Austausch zwischen HR und Führungskräften zu strukturieren, eine gemeinsame Sprache zu schaffen und die Subjektivität bei Entscheidungen zu reduzieren.

Die HR-Teams verfügen nun über eine klare Grundlage, um ihre Entscheidungen zu untermauern, die rekrutierten Profile besser zu verstehen und auf diejenigen aufzubauen, die wirklich erfolgreich sind.

Entscheidungen sind besser begründet, besser akzeptiert und im Zeitverlauf konsistenter.

Wenn das Absichern von HR-Entscheidungen zu einem Hebel für nachhaltige Leistung wird

Heute wird AssessFirst als gemeinsame Grundlage verwendet, um Einstellungsentscheidungen zuverlässiger zu machen und den Übergang zu interner Mobilität und Talentmanagement vorzubereiten.

Das Tool ersetzt nicht das HR- oder Management-Urteil: Es sichert es ab und macht es vertretbar.

Für eine HR-Abteilung ist die Botschaft klar: Das personelle und finanzielle Risiko im Zusammenhang mit strukturellen HR-Entscheidungen zu reduzieren, ist ein strategisches und kein operatives Thema.

Diese Rückmeldung zeigt, wie die Internalisierung der Bewertung die Autonomie, Konsistenz und Zuverlässigkeit von HR-Entscheidungen erhöhen kann.

Vorher/Nachher

Revolutionierung der Personalbeschaffung durch
Konzentration auf Soft Skills.

Mit Assessfirst

  • Einstellungsentscheidungen hauptsächlich auf Vorstellungsgesprächen basierend
  • Einmalige Assessments durch externe Berater
  • Mangelnde Vergleichbarkeit zwischen den bewerteten Profilen
  • Objektivität gegenüber Führungskräften schwer zu verteidigen
  • Starke Abhängigkeit von Auslagerung
  • Hohes Risiko von Fehlbesetzungen bei Positionen mit hoher Tragweite

ohne zuerst zu beurteilen

  • HR-Entscheidungen gestützt auf eine geteilte objektive Sicht der Profile
  • Internalisierte Bewertung, autonomer und konsistenter
  • HR-Management-Dialoge strukturiert rund um eine gemeinsame Sprache
  • Bessere Akzeptanz und Verständnis der Entscheidungen
  • Nutzung der Profile, die wirklich erfolgreich sind
  • Reduzierung des Risikos von Fehlbesetzungen und damit verbundener Kosten

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