Retail & Hospitality

1 - 250 Mitarbeiter

Audibene

„Das Ziel war, eine signifikante Diskrepanz zwischen der Bewertung der Führungskraft und der Selbsteinschätzung des Mitarbeitenden zu vermeiden.“

AudiBene hat eine vollständige Überarbeitung seines Ökosystems für Leistungsbewertung und Kompetenzentwicklung vorgenommen. Ziel war es nicht, ein weiteres Tool hinzuzufügen, sondern jährliche Bewertungen in einen echten Motor messbarer Fortschritte zu verwandeln.

Durch die Integration von AssessFirst in sein neues Stellenrahmenwerk und Performance-Management-Tool ermöglichte das Unternehmen den Mitarbeitenden, sich durch eine strukturierte Selbstbewertung auf ihre Gespräche vorzubereiten.

Erste positive Signale: Eine Mehrheit der Befragten gab an, den Kompetenzrahmen zur Vorbereitung ihrer Bewertung zu nutzen, und es gibt nun einen klaren Plan, um die Kompetenzentwicklung im Zeitverlauf zu messen.

75%

Zeitersparnis

60%

Effizienter

Sami Meddouri

Head of People @Audibene

Mitarbeitergespräche in einen echten Leistungshebel verwandeln statt in eine Formalität

AudiBene ging von einer einfachen Feststellung aus: Ein Jahresgespräch schafft nur dann Wert, wenn es zu greifbaren Fortschritten führt.

Ohne strukturierten Rahmen bestanden mehrere Risiken:

  • eine Lücke zwischen der Wahrnehmung der Führungskraft und der Selbstwahrnehmung des Mitarbeitenden,
  • Gespräche, die subjektiv werden konnten,
  • begrenzte Sichtbarkeit der tatsächlichen Kompetenzentwicklung im Zeitverlauf,
  • Schwierigkeiten, Erkenntnisse in konkrete Aktionspläne zu übersetzen.

In einer Organisation, in der 70 % der Mitarbeitenden im Vertrieb tätig sind, muss die für HR-Prozesse aufgewendete Zeit unmittelbar nützlich sein.

Die strategische Herausforderung war klar: Bewertungen so zu strukturieren, dass sie eine reale, beobachtbare Wirkung erzeugen.

Der Moment, in dem die Neugestaltung des Ökosystems unerlässlich wurde

Die Entscheidung ging über die Einführung eines einzelnen Tools hinaus. AudiBene entschied sich für einen Neuaufbau von Grund auf: Erstellung von Stellenprofilen, Konfiguration eines neuen Performance-Management-Systems, Strukturierung des Kompetenzrahmens und Ausrollen von Entwicklungsplänen.

Die Überzeugung war stark: Nur einen Teil des Systems zu verändern, hätte das Ganze geschwächt.

Der Anspruch ist explizit: bis Ende 2026 eine messbare Verbesserung der Kompetenzen zu sehen und idealerweise einen direkten Einfluss auf das Geschäft zu beobachten.

Nicht nur bewerten. Fortschritt messen.

Selbstwahrnehmung strukturieren, um Lücken zu verringern und messbare Fortschritte zu erzielen

Die Integration von AssessFirst führte einen strukturierten Selbstreflexionsprozess vor den jährlichen Bewertungen ein.

Der Kompetenzrahmen wurde als Werkzeug „für mich selbst“ positioniert:

eine Unterstützung, um Stärken und Entwicklungsfelder zu identifizieren und sich auf Gespräche mit der Führungskraft vorzubereiten.

Erste Rückmeldungen aus der Praxis sind ermutigend:

  • 8 von 11 Befragten gaben an, den Kompetenzrahmen zur Vorbereitung ihrer Bewertung genutzt zu haben,
  • die Rückmeldungen zeigen eine starke Übereinstimmung mit den realen Profilen,
  • die Entwicklungspläne ermöglichen nun die Verfolgung von Engagement und Fortschritt.

Das Ziel ist nicht nur deklarativ: eine als „einsetzbar“ identifizierte Kompetenz auf „beherrscht“ zu heben und dies belegen zu können.

Für HR bedeutet dies:

  • Wahrnehmungslücken verringern,
  • die Kompetenzentwicklung verfolgen,
  • Jahresgespräche in eine kontinuierliche Entwicklungsdynamik umwandeln.

Wenn Fortschrittsmessung zum neuen Standard wird

Die Initiative ist langfristig angelegt.

Die nächsten Schritte umfassen:

  • individuelle One-to-One-Nachverfolgungen,
  • Unterstützung beim Erstellen von Entwicklungsplänen,
  • kontinuierliches Monitoring des Fortschritts.

Die implizite Botschaft ist klar: Sobald ein System ermöglicht, die Kompetenzentwicklung zu objektivieren und nachzuverfolgen, wird die Rückkehr zu rein deklarativen Bewertungen zu einem Risiko.

Diese Erfahrung zeigt, wie ein strukturierter Ansatz HR-Teams ermöglicht, ihre Entscheidungen abzusichern, Wahrnehmungslücken zu verringern und die Kompetenzentwicklung im Zeitverlauf aktiv zu steuern.

Vorher/Nachher

Revolutionierung der Personalbeschaffung durch
Konzentration auf Soft Skills.

Mit Assessfirst

  • Jahresgespräche hauptsächlich auf Gespräch und Wahrnehmung basierend
  • Mögliche Lücken zwischen Bewertungen von Führungskraft und Mitarbeitenden
  • Schwierigkeit, Erkenntnisse in konkrete Aktionspläne umzusetzen
  • Begrenzte Sichtbarkeit der langfristigen Kompetenzentwicklung
  • Risiko, dass HR-Prozesse als formal statt strategisch wahrgenommen werden

ohne zuerst zu beurteilen

  • Strukturierte Selbstbewertung vor Mitarbeitergesprächen
  • Verringerte Wahrnehmungslücken zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden
  • Individualisierte, nachverfolgbare Entwicklungspläne
  • Fähigkeit, die Kompetenzentwicklung im Zeitverlauf zu messen
  • Ein klarer Anspruch, Kompetenzentwicklung mit Geschäftsauswirkungen zu verbinden

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