Wie wird man ein augmentierter Recruiter?
Erfahre, wie du deinen HR-Ansatz mit augmentiertem Recruiting transformierst und KI nutzt, um die besten Talente von morgen zu finden!
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Der augmentierte Recruiter ist bestrebt, seine Chancen zu erhöhen, den idealen Kandidaten zu rekrutieren, was nach wie vor einer der wichtigsten Aspekte der Unternehmensentwicklung ist. Angesichts eines instabilen und hart umkämpften Umfelds wird es für eine Organisation unerlässlich, sich mit Talenten zu umgeben, die den zahlreichen Herausforderungen und kommenden Veränderungen gewachsen sind.Was wäre, wenn man sich jetzt mit intelligenten Tools ausstatten könnte, um Zeit zu gewinnen? Sich auf das Talentmanagement und die Verbesserung der HR-Prozesse zu konzentrieren, anstatt CVs zu sichten? Und was wäre, wenn die Integration von Künstlicher Intelligenz in das Recruiting erlaubte, Fehler zu vermeiden und sich auf die qualifiziertesten Kandidaten zu konzentrieren? In diesem Artikel erklären wir dir, wie man ein augmentierter Recruiter wird.
Die Tools des augmentierten Recruiters
Der augmentierte Recruiter versucht, das Unternehmen durch das Recruiting weiterzuentwickeln. Er stellt sicher, die Wettbewerbsfähigkeit der Organisation kontinuierlich zu steigern, indem er die Talente von morgen auswählt. Heute mehr denn je muss er das Ziel haben, besser zu rekrutieren, um Fluktuation und das Desengagement frisch ongeboardeter Talente zu begrenzen. Durch die Automatisierung bestimmter Aufgaben dank KI kann der augmentierte Recruiter mehr Zeit für die Ausarbeitung einer „Candidate Persona” aufwenden und die Candidate Experience bei Recruiting und Interviews verbessern.
Das augmentierte Recruiting
Das Ziel des augmentierten Recruitings ist es, Zeit zu gewinnen, indem man der Maschine angibt, welcher ideale Kandidat gesucht wird. Basierend auf diesen vordefinierten Kriterien bestimmt die KI, welches Profil dem Durchschnittsprofil der für eine gleichwertige Stelle im Unternehmen eingestellten Personen entspricht. In wenigen Sekunden analysiert die Maschine hunderte von Kandidaten und ermöglicht es zu wissen, welches Profil am besten zur zu besetzenden Stelle passt. Der Recruiter erhöht seine Chancen, den idealen Kandidaten zu finden dank eines Algorithmus, der Erfahrung, Kompetenzen und Ausbildungen mit bereits beschäftigten Mitarbeitenden vergleicht. Mit diesem karriereorientierten Algorithmus kann der Recruiter Zeit sparen beim CV-Screening und so den nächsten Schritt des Recruitingprozesses vorbereiten: die Interviews.
Das prädiktive Recruiting
Der augmentierte Recruiter kann je nach seinen gesetzten Zielen auch auf prädiktives Recruiting zurückgreifen. Im Gegensatz zum augmentierten Recruiting konzentriert man sich dabei eher auf das Potenzial eines Kandidaten, die zu besetzende Stelle zu besetzen. Die Profilauswahl basiert auf technischen Kompetenzen und Soft Skills, die den gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnissen des Unternehmens am besten entsprechen. Man vernachlässigt Soft Skills für bestimmte Stellen nicht, wo Hard Skills heute allein nicht mehr ausreichen. Führungsstärke, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungskompetenz sind keine Soft Skills, die man bei allen Kandidaten findet. Wenn man die Rolle eines augmentierten Recruiters übernimmt, muss man daher wissen, welche die Erwartungen der beschäftigten Mitarbeitenden oder der Manager sind, um eine Dynamik innerhalb der Teams zu erzeugen. Der nächste Schritt besteht darin, ein Idealprofil des idealen Kandidaten zu erstellen und die Maschine den Rest erledigen zu lassen. Das Besondere dabei ist, dass die KI Bewerbungen auf der Grundlage faktischer Daten und damit ohne kognitive Vorurteile verarbeitet.
KI – kompatibel mit dem Talentmanagement
Wie du bereits verstanden hast, kollaboriert der augmentierte Recruiter mit der Künstlichen Intelligenz im Rahmen des Recruitings und darüber hinaus. Die gute Nachricht ist, dass KI in den verschiedenen HR-Prozessen ihren Platz hat, wie im Talentmanagement. Das Ziel der HR nach der Einstellung ist es, Profile mit hohem Potenzial zu integrieren und zu binden.Wie also kann man KI nutzen, um Talente zu gewinnen, zu motivieren, zu entwickeln und zu binden? Einer der Vorteile des Einsatzes von KI im Recruitingprozess ist, dass die Daten gespeichert werden. HR hat dann Zugang zu einer internen Datenbank, die alle Kompetenzen der Mitarbeitenden des Unternehmens erfasst. Es ist sogar möglich, die Mobilitätswünsche der Mitarbeitenden zu speichern. Dies stellt eine wahre Goldgrube für HR dar, wenn es darum geht, eine Strategie des Talentmanagements und einer GPEC zu entwickeln. Die KI, die den Menschen nicht ersetzt, ermöglicht es, HR-Verantwortliche bei ihrer Entscheidungsfindung zu begleiten und bei der gegenwärtigen und zukünftigen Organisationsgestaltung des Unternehmens. Der erste Schritt, um ein augmentierter Recruiter zu werden, besteht darin, sich über die Funktionsweise der KI zu informieren und welche Nutzung man sich davon erhofft.

