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Pomona

Harmonisierung von Recruiting und Mobilität.

Erfahren Sie, wie Pomona seine Assessmentverfahren für seine Teams, Recruitings und Mobilitätsanwärter aufeinander abgestimmt hat.

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Rückgang der Fluktuation
Mitarbeiter

9000

Rückgang der Fluktuation
Umsatz

3Mds€

Rückgang der Fluktuation
Einstellung von Führungskräften/Jahr

150

Rückgang der Fluktuation
Mobilität von Führungskräften/Jahr

180

Pomona
Eric MERCIER
Verantwortlicher für Recruiting und Mobilität
guillemet

Mit der Unterstützung von AssessFirst konnten wir unsere für das Recruiting eingesetzten Evaluierungsmethoden mit dem internen Mobilitätsmanagement abstimmen.

guillemet

Die Personalabteilung von Pomona, dem landesweit führenden Anbieter für die Auslieferung von Produkten an Kunden aus der Gastronomiebranche, rekrutiert jährlich mindestens 150 Führungskräfte und leitet 180 interne Mobilitätsprojekte.
Das Team ist mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert: Einerseits muss es ist der Lage sein, auf die Persönlichkeit jedes einzelnen einzugehen, andererseits ist die Tatsache, dass das operative Personal von Natur aus sehr stark auf seine Gefühle fokussiert ist, sehr hinderlich für das Treffen von objektiven Entscheidungen. Auf Wunsch der Pomona-Belegschaft sollte außerdem eine gemeinsame Verständigungsbasis zwischen der Personalabteilung und den Mitarbeitern im Betrieb geschaffen werden. Diese sollte auch als Bezugsrahmen für das Recruiting und für die Verwaltung von internen Mobilitätsprojekten dienen.

Unsere Aufgabe: Die kohärentere Gestaltung der verschiedenen Talent-Management-Stufen

„Als die Entscheidung für ein Tool zur Evaluierung des Arbeitsverhaltens getroffen wurde, haben wir uns auf die Suche nach einer verlässlichen Lösung gemacht, die den Teams Zeitersparnisse bringt.“, erinnert sich Eric MERCIER, Leiter der Abteilung für Recruiting und Mobilität.

SHAPE, der Persönlichkeitstest von AssessFirst hat sich hier sehr schnell als die perfekte Wahl herausgestellt: Eine umfassende Analyse der Kandidatenprofile, ihrer Talente, ihrer Schwächen, detaillierte Informationen zur Arbeitsweise dieser Personen in insgesamt 12 wichtigen Bereichen des Arbeitsalltags. Zudem werden die Informationen auf eine sehr prägnante und zugleich detaillierte Weise dargestellt. Dank der dazugehörige Schulung konnten die Teams von Ponoma diese Lösung ohne Probleme implementieren.

guillemet

Die Umsetzung der AssessFirst-Methode in die Praxis hat es uns ermöglicht, die Zusammenarbeit mit den Betriebspersonal zu intensivieren und unser Know-How bei unseren internen Kunden unter Beweis zu stellen.

guillemet

Der gewählte Lösungsansatz

Optimierung der Recruiting- und Mobilitätsprozesse

Jeder von Pomona eingeladene Kandidat erstellt sein AssessFirst-Profil, bevor er zum Gespräch mit einem Mitarbeiter der Personalabteilung eingeladen wird. Dadurch können die während des Gesprächs behandelten Punkte bereits im Voraus bestimmt werden.

Eine weitere bei den Personalverantwortlichen sehr beliebte Funktionalität besteht darin, die Profile der jeweiligen Kandidaten mit den erwarteten Verhaltensmustern zu vergleichen sowie die bereitgestellten Listen mit Fragen, die den Kandidaten gestellt werden können, um auf die Besonderheiten ihres Profils einzugehen.

Durch die Integration von AssessFirst in den Mobilitätsprozess konnten objektivere Entscheidungen gefällt und auf den Mitarbeiter zugeschnittene Karriereplanungen entwickelt werden.

Inzwischen durchläuft jeder Mitarbeiter, der den Wunsch nach Mobilität äußert, das SHAPE-Assessment. Auf diese Weise kann der für das Laufbahnmanagement zuständige Mitarbeiter, das Profil des Antragstellers mit allen offenen Positionen vergleichen und die internen Karriereaussichten besser beurteilen.

application AssessFirst

Ergebnisse nach 36 Monaten:

Nach einer 3-jährigen früchtetragenden Zusammenarbeit mit AssessFirst arbeitet Pomona auch weiterhin an der kontinuierlichen Optimierung seiner Bewertungsmethoden.

Für Eric Mercier profitiert das Unternehmen in dreierlei Hinsicht von dieser Zusammenarbeit: „Zunächst einmal sind wir in der Lage, zuverlässigere Entscheidungen zu treffen. Wir gehen mit mehr Objektivität an die Sache heran und jede unserer heute getroffenen Entscheidung wird durch stichhaltigen Argumente untermauert.

Außerdem haben wir es geschafft, die Vision der Personalabteilung mit der Unternehmensvision in Einklang zu bringen. Die Beziehung mit den operativen Mitarbeitern konnte gestärkt werden.

Und letztendlich konnten wir unsere Kompetenzen erweitern und den Managern, für die wir im Alltag rekrutieren, unsere Legitimität beweisen.“

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